Meine Wahrscheinlichkeitswahrnehmung von Beziehungen
Es ist immer wieder verwunderlich, wie Ende und Beginn
einer Beziehungen sich auf das soziale Umfeld
auswirken.
In den letzten Jahren bemerkte ich eine ungewöhnliche
Häufung von Beziehungensverschiebungen.
Was ich beobachtete, ist sehr einfach
nachzuvollziehen:
Eine Frau wird Single und Ihre beste Freundin lebt
derzeit in einer Beziehung.
Zu 80% kommt es vor, dass die Freundin auch Single
wird. Gründe gibt es viele und wer mal sich errinnert
findet mindestens fünf.
Zu 60% kommt es vor, wenn unsere Single-Frau einen
neuen Partner kennenlernt und
jeden Tag verliebt Ihrer Freundin ins Ohr flüstert -
wie toll diese neue Erungenschafft ist, nun wird die
Freundin definitiv Ihre Beziehung begutachten und ggf.
beenden.
Es gibt nichts schlimmeres für eine eingelaufene
Beziehung (die aus reiner Liebe besteht) mit einer
neuen verliebten Beziehung einer Freundin zu
vergleichen.
Meine Beobachtungen erstrecken sich über 10 Jahre und
aus verschiedenen Altersklassen.
Die Grundlage meiner Berechnungen sind wie folgt:
Beispiel 1 - Nachdem jemand verschiedene Autos besessen
hat, schätzt er die Wahrscheinlichkeit als hoch ein
(z.B. „Ich bin mir zu 80 Prozent sicher“), mit der
Marke XY auch
beim nächsten Autokauf wieder zufrieden zu sein. Dieser
Vorhersagewert kann z.B. durch einen Bericht von
Freunden,etc nach oben oder unten verändert werden.
Beispiel 2 - Ich fahre jedes Jahr an die Ostsee und
hatte immer 30C mit Sonnenschein, mein Empfinden - An
der Ostsee scheint immer die Sonne, wenn ich dort
hinfahre.
Führt man darüber eigene Statistiken so kommt man zur
sogenannten "Subjektivistische
Wahrscheinlichkeitsauffassung".
Jetzt frage ich Euch, wer hat das Recht und lässt zu,
dass anhand von einer Aussenwirkung dieser Art eure
Beziehung beinträchtigt wird?
einer Beziehungen sich auf das soziale Umfeld
auswirken.
In den letzten Jahren bemerkte ich eine ungewöhnliche
Häufung von Beziehungensverschiebungen.
Was ich beobachtete, ist sehr einfach
nachzuvollziehen:
Eine Frau wird Single und Ihre beste Freundin lebt
derzeit in einer Beziehung.
Zu 80% kommt es vor, dass die Freundin auch Single
wird. Gründe gibt es viele und wer mal sich errinnert
findet mindestens fünf.
Zu 60% kommt es vor, wenn unsere Single-Frau einen
neuen Partner kennenlernt und
jeden Tag verliebt Ihrer Freundin ins Ohr flüstert -
wie toll diese neue Erungenschafft ist, nun wird die
Freundin definitiv Ihre Beziehung begutachten und ggf.
beenden.
Es gibt nichts schlimmeres für eine eingelaufene
Beziehung (die aus reiner Liebe besteht) mit einer
neuen verliebten Beziehung einer Freundin zu
vergleichen.
Meine Beobachtungen erstrecken sich über 10 Jahre und
aus verschiedenen Altersklassen.
Die Grundlage meiner Berechnungen sind wie folgt:
Beispiel 1 - Nachdem jemand verschiedene Autos besessen
hat, schätzt er die Wahrscheinlichkeit als hoch ein
(z.B. „Ich bin mir zu 80 Prozent sicher“), mit der
Marke XY auch
beim nächsten Autokauf wieder zufrieden zu sein. Dieser
Vorhersagewert kann z.B. durch einen Bericht von
Freunden,etc nach oben oder unten verändert werden.
Beispiel 2 - Ich fahre jedes Jahr an die Ostsee und
hatte immer 30C mit Sonnenschein, mein Empfinden - An
der Ostsee scheint immer die Sonne, wenn ich dort
hinfahre.
Führt man darüber eigene Statistiken so kommt man zur
sogenannten "Subjektivistische
Wahrscheinlichkeitsauffassung".
Jetzt frage ich Euch, wer hat das Recht und lässt zu,
dass anhand von einer Aussenwirkung dieser Art eure
Beziehung beinträchtigt wird?

