Überanpassung, *kopfschüttel*
18. September 2010
Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch
"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein"
In einem Interview mit der F.A.Z. hat die CDU-Vorsitzende, Bundes-
kanzlerin Merkel, den Vorwurf zurückgewiesen, die CDU vernachlässige
ihre konservativen Wurzeln. Die Deutschen müssten sich aber auf Ver-
änderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung.
[..]
Frau Merkel sagte, die Deutschen müssten sich auf weitere Veränder-
ungen einstellen, besonders durch die Folgender Einwanderung.
"Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht",
sagte die Kanzlerin.
[...]
Frau Merkel sagte: "Moscheen etwa werden stärker als
früher ein Teil unseres Stadtbildes sein."
Ist das "Überanpassung"...
Die Politiker hoffen, durch übermäßiges Brav-Sein, durch blinden,
ggf. vorauseilenden Gehorsam die stets als bedrohlich erlebten
Islamisten zu beschwichtigen und so ihre Ängste zu reduzieren.
(Eine vom österreichischen Innenministerium beauftragte Studie
ergab, dass für fast drei Viertel der in Österreich lebenden
Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie.
Über die Hälfte der Befragten wünschen die Einführung der Scharia.)
Fazit
DAS ist der grösste Nachteil der "Repräsentativen Demokratie",
bei der "Direkten* Demokratie", wie in vielen US-Staaten oder
in der Schweiz, wäre unser Staat bzw. unser Volk schwerer
unter das (islam)faschistische Joch zu treiben gewesen.
Stimmts oder hab ich recht?
Mohammedaner wollen Merkel schächten
Der Händedruck der deutschen Bundeskanzlerin mit dem dänischen
Karikaturisten Kurt Westergaard war zuviel für die von Natur aus
besonders toleranten Muslime. Die deutschsprachige Internetseite
islambruederschaft.com aus der Türkei fordert jetzt mit einer
schlechtgemachten, inhaltlich aber unmissverständlichen
Bildmontage dazu auf, Angela Merkel zu enthaupten - wie es
der Prophet nun einmal bei aller Toleranz für solche
Fälle vorgesehen hat.
"Ich denke, ich muss nicht viel dazu sagen", kommentiert der
Seitenbetreiber Abdulrahim al Almani sein "Kunstwerk".
Dem Namen nach handelt es sich um ein unverzichtbares Talent,
das in Deutschland lebt und hier um seine Integration kämpft,
um unsere Renten zu zahlen.
Besonders geschmacklos:
Das Bild basiert auf einem Foto, das den 2002 von islamischen
Terroristen enthaupteten Journalisten Daniel Pearl vor
seinen Henkern zeigt.
Die Kommentare der muslimischen Besucher in deutscher Sprache
ergeben ein interessantes Bild, was man so spricht, wenn man unter
sich ist. Ein Glück, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat.
Trotzdem - und nur zur Vorsicht - möchten wir daran erinnern,
dass Angela Merkel auch nichts mit Deutschland zu tun hat!
Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch
"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein"
In einem Interview mit der F.A.Z. hat die CDU-Vorsitzende, Bundes-
kanzlerin Merkel, den Vorwurf zurückgewiesen, die CDU vernachlässige
ihre konservativen Wurzeln. Die Deutschen müssten sich aber auf Ver-
änderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung.
[..]
Frau Merkel sagte, die Deutschen müssten sich auf weitere Veränder-
ungen einstellen, besonders durch die Folgender Einwanderung.
"Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht",
sagte die Kanzlerin.
[...]
Frau Merkel sagte: "Moscheen etwa werden stärker als
früher ein Teil unseres Stadtbildes sein."
Ist das "Überanpassung"...
Die Politiker hoffen, durch übermäßiges Brav-Sein, durch blinden,
ggf. vorauseilenden Gehorsam die stets als bedrohlich erlebten
Islamisten zu beschwichtigen und so ihre Ängste zu reduzieren.
(Eine vom österreichischen Innenministerium beauftragte Studie
ergab, dass für fast drei Viertel der in Österreich lebenden
Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie.
Über die Hälfte der Befragten wünschen die Einführung der Scharia.)
Fazit
DAS ist der grösste Nachteil der "Repräsentativen Demokratie",
bei der "Direkten* Demokratie", wie in vielen US-Staaten oder
in der Schweiz, wäre unser Staat bzw. unser Volk schwerer
unter das (islam)faschistische Joch zu treiben gewesen.
Stimmts oder hab ich recht?
Mohammedaner wollen Merkel schächten
Der Händedruck der deutschen Bundeskanzlerin mit dem dänischen
Karikaturisten Kurt Westergaard war zuviel für die von Natur aus
besonders toleranten Muslime. Die deutschsprachige Internetseite
islambruederschaft.com aus der Türkei fordert jetzt mit einer
schlechtgemachten, inhaltlich aber unmissverständlichen
Bildmontage dazu auf, Angela Merkel zu enthaupten - wie es
der Prophet nun einmal bei aller Toleranz für solche
Fälle vorgesehen hat.
"Ich denke, ich muss nicht viel dazu sagen", kommentiert der
Seitenbetreiber Abdulrahim al Almani sein "Kunstwerk".
Dem Namen nach handelt es sich um ein unverzichtbares Talent,
das in Deutschland lebt und hier um seine Integration kämpft,
um unsere Renten zu zahlen.
Besonders geschmacklos:
Das Bild basiert auf einem Foto, das den 2002 von islamischen
Terroristen enthaupteten Journalisten Daniel Pearl vor
seinen Henkern zeigt.
Die Kommentare der muslimischen Besucher in deutscher Sprache
ergeben ein interessantes Bild, was man so spricht, wenn man unter
sich ist. Ein Glück, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat.
Trotzdem - und nur zur Vorsicht - möchten wir daran erinnern,
dass Angela Merkel auch nichts mit Deutschland zu tun hat!

