Salve ...
Heute morgen kamm mal wieder das "nette" anti Kirchen hetz Blatt - Ein Mahnenmahl für die Kirchenopfer" ...
und aus lauter Langeweile bin ich mal über deren Webseite gesurft ....
Neben der ganzen Hetzte gegen die Kirche fand ich das hier:
So tretten Sie aus der Kirche aus:
Sie gehen mit Ihrem Personalausweis (oder Reisepass oder Führerschein) zum dem für Sie zuständigen Amtsgericht (in Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Teilen von Rheinland-Pfalz), zum Kreisgericht (in Thüringen und Brandenburg) oder zum Standesamt (im übrigen Deutschland). Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Erkundigen Sie sich einfach nach den Öffnungszeiten!
Achtung: Wenn Sie verheiratet sind, brauchen Sie in Hamburg, Berlin, Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen auch Ihre Heiratsurkunde.
Taufschein, Konfirmationsurkunde oder dergleichen sind nicht nötig. Denn: Der Austritt erfolgt beim Staat, nicht bei der Kirche - immer noch.
Schon als Jugendlicher mit 14 Jahren kann man selbstständig - ohne Zustimmung der Eltern - aus der Kirche austreten.
In jeder Behörde gibt es Formulare für den Austritt. Dort tragen Sie Ihren Namen und Ihre bisherige Konfession ein. Der Beamte sagt Ihnen genau, was Sie ausfüllen müssen und liest Ihnen Ihre Angaben noch einmal vor - das gilt als Protokoll. Die Gründe für den Austritt will er nicht wissen. Schlimmstenfalls müssen Sie 25-70 € Verwaltungsgebühr zahlen - nicht schön, aber wenig im Vergleich zu den Tausenden, die man einspart. Oft ist der Austritt gebührenfrei. In Mecklenburg gibt´s „Rabatt“: Ehepartner zahlen zusammen nicht den doppelten, sondern nur den 1 ½-fachen Betrag.
Ihre Kirchensteuerpflicht endet je nach Bundesland in dem Monat, in dem Sie ausgetreten sind oder erst im darauf folgenden Monat. Den werden Sie auch noch überstehen.
Sie müssen keine Ersatzsteuer oder Ähnliches zahlen, ihr bisheriger Kirchensteuerabzug fällt ersatzlos weg.
Wenn Sie vielleicht nach einigen Tagen oder Wochen einen Brief vom ehemaligen Pfarramt bekommen, keine Angst! Sie haben nichts falsch gemacht. Mittlerweile hat der Staat die Kirche über Ihren Austritt informiert. In den Amtsstuben der Kirchen liegen vielfach vorformulierte Briefe, in denen der Pfarrer sein Bedauern über Ihren Schritt ausdrückt. Was auch immer man dort über Sie denkt - eins ist gewiss: Wer verliert schon gern die Kuh, die er bisher gemolken hat! Meistens bietet Ihnen der Pfarrer ein Gespräch an, das Sie höflich und bestimmt ausschlagen können, wenn Sie nicht mit dem Pfarrer reden wollen. Sie brauchen überhaupt nicht reagieren, wenn Sie nicht wollen, es passiert Ihnen nichts! Sie haben keine Verpflichtungen mehr gegenüber der Kirche und brauchen sich von niemandem ein schlechtes Gewissen oder Ängste einreden zu lassen. Sie haben den Austritt geschafft.
von der Seite:
www.kirchen-einsparen.de
und
www.kirchenopfer.de
viel spass beim lesen ...
das ganze erinnert mich an gewisse Seiten die auch gerne mal gegen was hetzen ...