Was bringt es denn meine Socken anzuziehen? Ich muss sie ja doch nur in einer Woche wieder ausziehen
Aus gegebenem Anlass werde ich heute in diesem Blog ein Thema behandeln das jeden von uns angeht und seit Jahren ein Rätsel darstellt. Und zwar werde ich hier und jetzt dem Mysterium der verschwundenen Socken nachgehen.
Wer kennt es nicht, man schmeißt sein lieblingspaar Socken in die Waschmaschine aber findet später nur noch die rechte Socke wieder. Teilweise besitzen Hausfrauen eigene Schubladen in denen sie die einzelnen Socken aufbewahren in der Hoffnung dass sich die zweite Socke irgendwann wieder finden lässt.
Doch wohin verschwinden diese vorwiegend linken Socken?
Theorie 1: Der Sockenantrieb
Eine Theorie besagt das die Waschmaschinenindustrie uns ein wichtiges Detail in der Konstruktion ihrer Geräte verschweigt. Habt ihr euch nicht auch schon mal gewundert warum die Waschmaschine beim schleudern so extrem wackelt. Diese Kräfte, die während dieses Schleuderns aufgebracht werden, sollen laut Waschmaschinenindustrie nur durch den Strom aus der Steckdose erreicht werden. Doch ist es wirklich möglich durch zwei kleine Löcher in der Wand so viel Kraft zu schleusen, dass diese solch eine Schleuderbewegung erzeugen? Brauch man dazu nicht vielleicht doch mehr Energie? Zum Beispiel aus getragenen Socken?
Ich befragte zu diesem Thema heute Mittag in Darmstadt einen mir fremden jungen Mann (wahrscheinlich mit Abitur), der rauchend auf der Treppe vorm Fachbereich Informatik stand was er dazu meinte.
Ich bin der Meinung er weiß etwas, aber wollte keine Informationen Preisgeben. Deshalb schrieb ich eine Mail an DenVerantwortlichen@DerWaschmaschinenindustrie.de
Kurz nach dem Abenden der E-Mail bekam ich eine Benachrichtigung dass der Nachrichten-Empfänger nicht zu finden sei. Ebenfalls ist die Seite DerWaschmaschinenindustrie.de nichtmehr erreichbar.
Wie es scheint hat der Verantwortliche Konsequenzen aus meiner Mail gezogen und hat sich mit der Waschmaschinenindustrie nach Kuba abgesetzt. Ich werde diese Informationen nach dem schreiben dieses Eintrags an die BILD weitergeben, damit sie mit ihren Knallharten Reportern diesen Skandal weiter beleuchtet.
Ich will damit nicht sagen dass ich somit das Rätsel um die verlorenen Socken gelöst habe, aber wir sollten die Tage die Presseberichte nach Informationen darüber dieses Thema mit erhöhtem Interesse verfolgen.
Theorie 2: Verschwörung der Textilindustrie
Eine weitere Theorie die jedoch in den angesehenen Socken-Forscherkreisen als lächerlich abgetan wird beruht auf der Annahme dass die Waschmittel- und Textilindustrie gemeinsam unter einer Decke stecken. So wird vermutet dass den Waschmitteln, auf Rat der Socken-Textilindustrie, ein Sockenauflöser beigefügt wird. Warum dies gemacht wird liegt natürlich auf der Hand. Dadurch das Kleidungsstücke spurlos verschwinden müssen neue, teure Kleidungsstücke gekauft werden.
Da ich zum Glück einen Bekannten bei, ich weiß nicht ob ihr das kennt, Persil… das ist eine Waschmittelmarke… habe konnte ich ihn vorhin zu dem Thema um rat fragen. Er leitete mir daraufhin eine geheime firmeninterne Mail weiter.
Wie man diesem Dokument eindeutig entnehmen kann, wurde die auflösende Substanz aus dem Waschmittel entfernt, weshalb das Verschwinden der linken Socken momentan nicht durch die Waschmittel- oder Textilindustrie verursacht wird.
Theorie 3: Das Wurmloch
Die dritte Theorie, welche von Forschen aus der Physik ins Leben gerufen wurde, besagt das sich ganz automatisch und fast zufällig ein Wurmloch im Inneren der Maschine bildet, durch welches vereinzelt Socken in ein Paralleluniversum teleportiert werden. In diesem Universum fragt sich jeder warum ständig drei Socken aus der Waschmaschine kommen obwohl man nur zwei reingetan hat.
Leider ist es für uns Menschen nicht möglich die genauen Rahmenbedingungen für die Wurmlochbildung nachzustellen. Diese hängen zum Teil vom Geruch der Socke sowie dem Geruch der restlichen Wäsche ab. Auch spielen der Wasserhärtegrad, die Wassertemperatur, die Waschmittelmenge und letztlich die Drehzahl der Maschine eine wichtige Rolle. Wen diese sechs Faktoren die richtigen Werte haben öffnet sich kurzzeitig ein sogenanntes Wurmlöchlein durch welches die Socke verschwindet.
Die Werte für diese Faktoren sind 4, 8, 15, 16, 23 und 42, jedoch ist nicht bekannt welcher Wert welchem Faktor zugeordnet ist.
Was war das für ein Geräusch? OHHHHH GOTT… DIE WASCHMASCHINE… SIE KOMMT AUF MICH ZU UND LEUCHTET MERKWÜRDIG… NEIN!... GEH WEG!... VERSCHWINDE………… AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHH

Wer kennt es nicht, man schmeißt sein lieblingspaar Socken in die Waschmaschine aber findet später nur noch die rechte Socke wieder. Teilweise besitzen Hausfrauen eigene Schubladen in denen sie die einzelnen Socken aufbewahren in der Hoffnung dass sich die zweite Socke irgendwann wieder finden lässt.
Doch wohin verschwinden diese vorwiegend linken Socken?
Theorie 1: Der Sockenantrieb
Eine Theorie besagt das die Waschmaschinenindustrie uns ein wichtiges Detail in der Konstruktion ihrer Geräte verschweigt. Habt ihr euch nicht auch schon mal gewundert warum die Waschmaschine beim schleudern so extrem wackelt. Diese Kräfte, die während dieses Schleuderns aufgebracht werden, sollen laut Waschmaschinenindustrie nur durch den Strom aus der Steckdose erreicht werden. Doch ist es wirklich möglich durch zwei kleine Löcher in der Wand so viel Kraft zu schleusen, dass diese solch eine Schleuderbewegung erzeugen? Brauch man dazu nicht vielleicht doch mehr Energie? Zum Beispiel aus getragenen Socken?
Ich befragte zu diesem Thema heute Mittag in Darmstadt einen mir fremden jungen Mann (wahrscheinlich mit Abitur), der rauchend auf der Treppe vorm Fachbereich Informatik stand was er dazu meinte.
Zitat:
Dist du noch ganz dicht?
Ich bin der Meinung er weiß etwas, aber wollte keine Informationen Preisgeben. Deshalb schrieb ich eine Mail an DenVerantwortlichen@DerWaschmaschinenindustrie.de
Zitat:
Sehr geehrter Herr Verantworlicher,
ich bin Ihnen auf der Spur. Ich weiß das Waschmaschinen ihre Energie zum schleudern nicht nur aus der Steckdose beziehen, sondern das das Energiedefizit durch die Verwertung getragener Socken gedeckt wird.
Bitte nehmen Sie Stellung zu diesen Informationen bevor ich die Presse Informiere
MFG
Das Alphamännchen
Kurz nach dem Abenden der E-Mail bekam ich eine Benachrichtigung dass der Nachrichten-Empfänger nicht zu finden sei. Ebenfalls ist die Seite DerWaschmaschinenindustrie.de nichtmehr erreichbar.
Wie es scheint hat der Verantwortliche Konsequenzen aus meiner Mail gezogen und hat sich mit der Waschmaschinenindustrie nach Kuba abgesetzt. Ich werde diese Informationen nach dem schreiben dieses Eintrags an die BILD weitergeben, damit sie mit ihren Knallharten Reportern diesen Skandal weiter beleuchtet.
Ich will damit nicht sagen dass ich somit das Rätsel um die verlorenen Socken gelöst habe, aber wir sollten die Tage die Presseberichte nach Informationen darüber dieses Thema mit erhöhtem Interesse verfolgen.
Theorie 2: Verschwörung der Textilindustrie
Eine weitere Theorie die jedoch in den angesehenen Socken-Forscherkreisen als lächerlich abgetan wird beruht auf der Annahme dass die Waschmittel- und Textilindustrie gemeinsam unter einer Decke stecken. So wird vermutet dass den Waschmitteln, auf Rat der Socken-Textilindustrie, ein Sockenauflöser beigefügt wird. Warum dies gemacht wird liegt natürlich auf der Hand. Dadurch das Kleidungsstücke spurlos verschwinden müssen neue, teure Kleidungsstücke gekauft werden.
Da ich zum Glück einen Bekannten bei, ich weiß nicht ob ihr das kennt, Persil… das ist eine Waschmittelmarke… habe konnte ich ihn vorhin zu dem Thema um rat fragen. Er leitete mir daraufhin eine geheime firmeninterne Mail weiter.
Zitat:
Liebe Mitarbeiter,
wie sie bereits aus dem letzten Wochenbericht wissen wurde Herrn Dr. Dr. Neubauer der Nobelpreis für seine Erfindung des TL94-Socken-Pulvers, welches Socken auflöst, wieder entzogen, da es nicht wie gewünscht beide Socken verschwinden lässt sondern nur den linken. Herr Dr. Dr. Neubauer gab der Firmenleitung zu, dass es sich schwieriger gestaltet das Mittel zu Dosieren als anfangs gedacht, jedoch hat auch er keine Erklärung dafür weshalb das Mittel nur den linken Socken befällt. Nichtsdestotrotz sind wir auf Herr Dr. Dr. Neubauer sehr stolz, auch wenn dies ein peinlicher Rückschritt in unserer Forschung ist. Bis zur Perfektionierung des TL-Pulvers wird dieses aus unseren Produkten entfernt…
Wie man diesem Dokument eindeutig entnehmen kann, wurde die auflösende Substanz aus dem Waschmittel entfernt, weshalb das Verschwinden der linken Socken momentan nicht durch die Waschmittel- oder Textilindustrie verursacht wird.
Theorie 3: Das Wurmloch
Die dritte Theorie, welche von Forschen aus der Physik ins Leben gerufen wurde, besagt das sich ganz automatisch und fast zufällig ein Wurmloch im Inneren der Maschine bildet, durch welches vereinzelt Socken in ein Paralleluniversum teleportiert werden. In diesem Universum fragt sich jeder warum ständig drei Socken aus der Waschmaschine kommen obwohl man nur zwei reingetan hat.
Leider ist es für uns Menschen nicht möglich die genauen Rahmenbedingungen für die Wurmlochbildung nachzustellen. Diese hängen zum Teil vom Geruch der Socke sowie dem Geruch der restlichen Wäsche ab. Auch spielen der Wasserhärtegrad, die Wassertemperatur, die Waschmittelmenge und letztlich die Drehzahl der Maschine eine wichtige Rolle. Wen diese sechs Faktoren die richtigen Werte haben öffnet sich kurzzeitig ein sogenanntes Wurmlöchlein durch welches die Socke verschwindet.
Die Werte für diese Faktoren sind 4, 8, 15, 16, 23 und 42, jedoch ist nicht bekannt welcher Wert welchem Faktor zugeordnet ist.
Was war das für ein Geräusch? OHHHHH GOTT… DIE WASCHMASCHINE… SIE KOMMT AUF MICH ZU UND LEUCHTET MERKWÜRDIG… NEIN!... GEH WEG!... VERSCHWINDE………… AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHH



Und Funkytown war immer mit dabei
ich kenne noch n Mädel das dich gerne mal wiedersehen mag
