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Weblog von spacenight73
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Gedanken

08.04.07 07:29

DU ...

Du...

...bist der warme Sommerregen, der meine Haut durchnässt
...bist die berauschende Windboe, die mich schweben lässt
...bist wie Blütenzauber und Dein Duft hat mich verführt
...bist die Fata Morgana, die mein verdurstetes Herz berührt

Du...

...bist die flauschige Wattewolke, die mit Sanftheit mich wiegt
...bist der schwere Monolith, der für immer in der Seele liegt
...bist der Nachtvogel, der mich mit seinen Schwingen begleitet
...bist ein Zauberer, der mir eine Fantastische Welt bereitet

Du...

...bist ein helles Licht, der Stern der nur für mich geboren ist
...bist machmal die Unschuld und doch des Teufelshinterlist
...bist mein Ozean, in dessen Weiten ich mich frei fühlen kann
...bist ein Sonnenstrahl, immer dann wenn der Nebel began

Du...

...bist ein Wirbelwind, denn Du drehst Dich in meinem Kopf
...bist der Tautropfen, der meine Lippen zärtlich umspielt
...bist der kleine Wicht, der mit Humor um jede Ecke schielt
...bist meine führende Hand, auch in der dunkelsten Nacht

Du...

...bist meine Liebe, ohne die ich nicht mehr exestieren will
...bist einfach einmalig und mein Herz steht nicht mehr still
...bist mein Leben, das Elexier das meine Träume erstellt
...bist mein Ungeheuer und doch auch mein grosser Held

Du...

...bist mein Drachenbezwinger, der mir das Unheil nahm
...bist mein Anfang gewesen, als ich dachte das Ende kam
...bist alles für mich auf dieser Welt, alles was mich fesselt
...bist der Unruhe, der manchmal an den Nerven nässelt

Du...

...bist eine Bestie, Mephisto, ein Bastard und immer der Sieger
...bist ein zotteliger Kuschelbär, sanft und lieb, ein Stubentiger
...bist alles was ich brauch, alles für das sich dieses Leben lohnt
...bist gefangen, weil ein Teil von Dir in meinem Herzen wohnt

***Ich liebe Dich!***

08.04.07 07:19

Traumkind

Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung

träum ich
oder gibt es dich wirklich
dich, wie du bist
dich, wie du fühlst
dich, wie du denkst
dich, wie du deine Worte lenkst
mich verstehst
mich berührst
meine Gedanken entführst
träum ich
ja ich träume
diesen wunderschönen Traum
von dir und mir

schweigen
miteinander reden
lachen
weinen
gemeinsam sterben
zusammen leben
in Sehnsucht versinken
in unsere Seelen tauchen
uns finden

jede Nacht begegne ich dir im Traum
im Nebel der Zeit
im undendlichen Raum
auf meiner Insel
die auch deine ist

bist du das
was ich immer vermisst
mein Gegenpol
der Teil der mich zum Ganzen macht
wonach ich immer gesucht
das was ich nie gefunden hab

Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
behütet und am Leben erhalten mir der Kraft meiner Liebe

jeden Abend werde ich diesen Traum in mein Kissen sprechen
bis mir die Kälte der Realität ins Gesicht schlägt
meine Phantasie gefriert
bis ich erkannt das meine Wünsche ohne Hoffnung sind
bis die Qual der Sehnsucht mich verstummen läßt
und du mein Traumkind wirst tot sein
und ich dich noch sanft in den Armen meiner Erinnerung halten
bis dich der eisige Hauch meines erkalteten Herzens davonweht

08.04.07 07:14

Die sehenden Träumer



Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.

Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.

Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.

Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.

Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.

Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.

Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.

Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
Tu´s einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.

Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.

Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.

Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.

27.02.07 19:30

Gedanken 2

Wenn morgen das jüngste Gericht tagt,

Und ich ganz vorn in der Reihe stehe,

Und Gott fragt, was ich mit meinem Leben angefangen habe,

dann werde ich sagen: Ich habe es mit dir verbracht.



Wenn ich mitten im dritten Weltkrieg aufwache,

um uns herum nur Zerstörung und Elend,

und ich sehne mich danach, endlich heim zu gehen,

dann ist es O.K., wenn du nur mit mir gehst.



Denn deine Liebe ist meine Liebe

Und meine Liebe ist die Deine.

Es würde eine Ewigkeit dauern, uns auseinander zu bringen.

Nicht einmal die Ketten der Sklavenhändler könnten uns voneinander fernhalten.



Wenn ich nicht mehr reich und berühmt bin,

als Obdachlose auf der Straße lebe,

und im Bahnhof schlafen muss,

dann ist das O.K., solange du bei mir schläfst.



Auch wenn wir mit der Zeit älter werden,

bleiben wir doch jung füreinander.

Und ganz egal, wie alt wir auch werden,

es ist O.K., solange ich dich habe, Baby.



Wenn mein Tag gekommen ist und ich sterbe, dann weine nicht. Wir sind nicht dazu bestimmt, hier auf Erden zu bleiben.

Und egal, was die Leute auch sagen mögen,

ich werde auf Dich warten. Bis nach dem jüngsten Gericht.

27.02.07 19:24

Gedanke

Ganz ehrlich - was wird wohl aus mir?
Kann die Realität nicht leiden,
sie ist mir viel zu nüchtern.
Aber - das Leben ist eigentlich schön
Wir sind, was wir nicht sehen,
haben in den Tag hineingelebt
und alles verpasst.


Flammen werden zu Staub
Liebhaber werden zu Freunden
Warum haben alle guten Dinge ein Ende?

Auf meiner Reise halt ich nur an Ausfahrten an.
Frag mich, ob ich bleiben werde,
bin jung und rastlos.
Diese Art zu Leben stresst mich weniger.
Ich möchte mich losreißen, wenn der Traum zu Ende geht.
Der Schmerz setzt ein und ich weine nicht.
Ich fühle nur die Schwere und frage mich, warum...

Die Hunde heulten mal wieder eine neue Melodie,
als sie bei Neumond bellten,
in der Hoffnung, er würde bald aufgehen,
damit sie sterben könnten.
Und die Sonne überlegte, ob sie für einen Tag wegbleiben sollte,
bis das Gefühl weg war.
Und der Himmel senkte sich auf die Wolken,
und der Regen vergaß,
wie man Abkühlung bringt.


Flammen werden zu Staub
Liebespaare werden zu Freunden
Warum haben alle guten Dinge ein Ende?